Zum 01. Januar 2018 wurde die BOTOX®-Behandlung bei bestimmten Blasenfunktionsstörungen als neue Leistung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Urologen und Gynäkologen können sie abrechnen. Die Vergütung erfolgt extrabudgetär.

Das urologische Kapitel des EBM verzeichnet seitdem zwei neue Gebührenordnungspositionen (GOP) für die Behandlung (Zuschläge zur Zystoskopie) und die Nachbeobachtung. Demzufolge wird Ihr ärztlicher Aufwand im Zusammenhang mit der transurethralen Botulinumtoxin-Therapie nun vergütet. Zudem wurde eine Sachkostenpauschale in den EBM-Abschnitt 40.5 aufgenommen, die es Ihnen ermöglicht, die beim Eingriff eingesetzten Materialien, wie beispielsweise die benötigte Injektionsnadel, abzurechnen.

Um die Abrechnung der neuen Leistungen vollziehen zu können, ist eine Genehmigung der Kassenärztlichen Vereinigung notwendig.

Wenn Sie Interesse an der BOTOX®-Behandlung haben, stehen wir Ihnen als Spezialist in der Urologie gerne zur Seite. Wir bieten Ihnen mit der UROMED UROject® REF 6240 eine flexible Injektionskanüle, die Ihnen folgende Vorteile bietet:

Individuell einsetzbar für ein starres oder flexibles Zystoskop
Gute Dosierbarkeit von Botox® dank der Leervolumenangabe und der filigranen Nadel
Der spezielle Schliff der Nadel verhindert das zu schnelle Abstumpfen der Nadel und ermöglicht eine präzise Injektion mit einem gleichbleibend scharfen Nadelanschliff
Distale Materialverstärkung unterstützt die gute Führbarkeit der Nadel

Als Mitglied der ABU erhalten Sie die UROject® Injektionskanüle zum Vorteilspreis von 19,92 €/ Stk. zzgl. 16% MwSt. Bitte nutzen Sie für Ihre Bestellungen das hinterlegte Bestellformular.

Falls Sie eine Einweisung wünschen - dies ist insbesondere ratsam, wenn Sie ein flexibles Zystoskop verwenden - vermerken Sie dies gerne im oben genannten Formular.